Wohin mit den ganzen Bildern
Bilder, ja die machen wir ja alle ganz gerne. Hier ein Handy-Foto und da ein schnelles Bild mit der Digiknipse und schon ist der Schnapsschuss fertig. Aber wohin mit den ganzen Tonnen an Megabytes, die daraus entstehen? Ich habe mich mal im Internet angeschaut und stelle an dieser Stelle einfach mal ein paar Entdeckungen vor.
Bilder-Speicher.de
Der deutsche Dienst “Bilder-Speicher.de” bietet die klassischen Features alle Bilderspeicherdienste. So kann man per Website-Upload seine Bilder hochladen, nach Anbieterangaben bis zu 10 Stück gleichzeitig. Dann kann man die Bilder mit Schlagworten versehen und wie es heute üblich ist, bewerten und kommentieren lassen. Mein persönliche Meinung zu Bilder-Speicher.de ist, dass es ein gut gemachter Dienst ist, der alle Vorraussetzungen erfüllt bequem und schnell genutzt zu werden. Ein kleiner Tipp noch: Immer Bilder-Speicher.de eingeben, denn Bilderspeicher.de führt zu einer so genannten geparkten Seite. Bilder-Speicher.de ist meiner Meinung nach die richtige Wahl für alle, die einen verlässlichen Partner für Ihre Bilder suchen und neben Funktionalität auch ein Blick für gelungenes Webdesign haben.
Bilderload.com
Auch Bilderload.com kommt aus Deutschland und wirkt auf den ersten Blick unaufgeregter als Bilder-Speicher.de . Ich persönlich mag es gerne aufgeräumt und zielführend. In erster Linie ist der Dienst wahrscheinlich eine gute Idee für diejenigen, die für eine Auktion ein Bild machen und es nicht jedes Mal in eines der präferierten Auktionsportale übertragen möchte. Bildload.com ist eine gute Wahl für den schnellen Upload bis 4 MB (nach Angabe der Website) mit den gängigen Dateiformaten. Auktionsfreunde werden sicherlich diesen Dienst mit Freunde in Anspruch nehmen.
Dreamies.de
Ebenfalls in die Kategorie “Schnell mal eben ein Bild hochladen” fällt der Bilderspeicher Dienst “Dreamies.de” . Neben seiner Nutzung für den Upload für Auktionsplattformen, ist Dreamies.de eine gute Möglichkeit ein Bild für ein Forum oder einen Blog zu hosten. Warum soll man auch seinen eigenen Speicherplatz nutzen, wen man ihn outscourcen kann. Diese Bilderspeicher bzw. Imagehoster durchaus, aus meiner persönlichen Sicht, vergleichbar mit Bildupload.com.
Mein Fazit: Es gibt wie man sieht immer Alternativen zu den großen Diensten Flickr.com, Picasa oder dem einfachen Upload in Facebook.com oder ähnlichem. Mein Tipp in Sachen Bilderspeicher: Einfach mal rumschauen, um zu sehen, was es da draußen sonst noch so gibt.

Westerwelle – Mensch oder Phrasendreschmaschine

Netzeitung der neue Medien Watchblog?
Die Netzeitung ist ja irgendwie beerdigt worden und jetzt neu erstanden. Zwar nicht aus Ruinen, sondern eher aus Bits und Bytes, die ein anderer Verlag über nachrichten.de breitet. Jetzt ist die Netzeitung nur noch ein Double Content oder großes Artikelverzeichnis, das einige News *hust weiterreicht. Der webbasierte Feedreader ohne Möglichkeit zur Gestaltung.
Allerdings könnte es auch sein, dass es sich um einen Watchblog handelt. Denn irgendwie kann man jetzt mal endlich sehen, wie weit es her ist mit dem einzigartigen Inhalten für die wir Leser ja so brav zahlen sollen!

Netzeitung zeigt doppelte und dreifache Schlagzeilen
Wahrscheinlich wurde(n) auch diese Schlagzeile(n) von einer künstlichen Intelligenz mittels des patentierten und wissenschaftlichen geprüften Verfahrens des so genannten Copy & Paste erstellt.
Aber damit noch lange nicht genug. Hier ein weiteres Schaubild.

Doppelte Schlagzeilen - wohin der Leser sieht
Es bleibt natürlich mal die ernst erlaubte Frage: Wer braucht so was? Wenn ich einen Feedreader brauche, dann habe ich vielleicht schon einen oder ich erstelle mir selbst einen. Und wenn ich nachrichten.de nutze, brauche ich mit Sicherheit die Netzeitung nicht. Ist schon schade, soetwas mit anzusehen. Aber sind wir nicht alle ein bisschen Zoomer.de?
Hier noch mehr dazu und hier auch.

Hör gut zu – Das Hörbuch
Das Hörbuch seit langer Zeit ein kleiner Ort, der die in Vergessenheit geratene Literatur-Kategorie der Lesung mehr als entstaubt hat. Hörbücher, die kleinen persönlichen Lesungen für Zuhause, Unterwegs oder auch als Begleitung bei den alltäglichen Unternehmungen wie Abwaschen, Hausputz und so weiter sind mittlerweile überall. Wie war es früher. Da ist höchtens der Literaturfreund aus der großen Stadt mal zu einer Lesung eines Autoren und eines vorlesenden Schauspielers zu einer Literaturaufführung – einem Hörbuch für einen Konzertsaal – gegangen. War das Zuhause auf dem Land, war die einzige Lesung, in deren zweifelhaften Genuss ein Schüler – gezwungen vom Lehrplan und Lehrkörper, kam. Das weckte genauso wenig Lust, wie Fahrradputzen, Müll heruntertragen oder Katzenklos sauber machen. Es gab da immer nur ein einziges Refugium und das war der Kassettenrecorder, der die neuesten Tapes der Abenteuergeschichten und Detektivgeschichten der Drei ??? oder, wenn der Haushaltsvorstand es wollte, TKKG abends beim Einschlafen gehört wurde. Das erste Hörbuch von vielen war ja ohne Zweifel die elterliche Stimme oder die der Großeltern, die dem Nachwuchs vor dem zu Bett gehen noch mal schnell ein paar Zeilen ins Ohr hauchten bis das Licht ausging.
Heute gibt es immer weniger Kassetten und noch weniger Eltern oder gar Großeltern, die dem Nachwuchs etwas vorlesen.
Doch – die neue – oftmals sehr schnellatmige Zeit hat sich ein wenig gewehrt und das Hörbuch zugelassen. Nun ist es möglich sich immer und überall etwas vorlesen zu lassen. Schön, oder? Ich habe eine Sammlung von Hörbücher. Geschichten, Abenteuer in fernen Welten, Zeiten oder in der heutigen Zeit. Alles ist dabei. Eine Lesung, die ich aufführen lassen kann, wann immer ich es will. Selbst auf den Mp3-Player oder sonstigen Abspielgeräten. Eine herrliche Angelegenheit!

Fernweh für Zuhause
Der Klassiker der Wandbedeckung ist zurück. Die Tapete führt ja gewöhnlich eher ein bescheidenes Dasein in den heimischen Vier-Wänden. Nun soll damit Schluss sein. Das Deutsche Tapeten Institut, welches sich um eine Renaissance der qualitative hochwertigen und edlen „Wandbekleidungen“ bemüht, präsentiert verschiedene Varianten, die den Klassiker in einem neuen Licht erscheinen lassen. Der Name „Moin Sylt“ deutet in Richtung Küste, Nordsee, Strand und mehr. Genau deshalb ist die Tapete auch in den typischen maritimen Farben Blau-Weiß erhältlich. Die dynamische Kombination aus Ornamenten und Streifen vertreibt schnell die Normalität aus dem Raum. Neben der exzellenten Verarbeitung, ersteht so nach dem Tapezieren ein Raum voller Sehnsucht mit einem maritimen Touch.Das Deutsche Tapeten Institut bietet den Freunden des Meeres noch weitere interessante Motive. „Salut Cote D’Azur“. Die Begrüßung für die französische Mittelmeerküste ist folglich auch Programm. Ein klare Ansage an das mediterrane Leben mit viel „Savoir Vivre!“. Die azurblauen Tapeten bringen zum Beispiel weißes Interieur perfekt zur Geltung und sorgen auf diesem Weg für ein Stück Frankreich in der eigenen Wohnung.
Des Weiteren bietet das Deutsche Tapeten Institut mit „Aloha Hawaii“ denjenigen, die das Fernweh wirklich ergreift das Gefühl auf einer einsamen Insel im eigenen Zuhause gelandet zu sein. Ein Cocktail in diesem Raum genossen, lässt schnell den Regen in unseren heimischen Breiten vergessen. Nicht verwunderlich, dass die Farbkombination hierbei aus Türkis und Hellblau für dies paradiesischen Momente sorgt.
Es lässt sich also feststellen, dass es Abseits von lieblosen Tapeten vielerlei Möglichkeiten gibt, sein eigenes Heim in einen wunderbaren Ort voller Fernweh zu verwandeln. Dabei sollte allerdings im Vorfeld darauf geachtet werden, dass die vorhandenen Einrichtungsgegenstände perfekt mit dem neuen Wandschmuck harmonieren.

Leuchte, Leuchten und Lampen
Lampe, dass ist nicht nur ein einfaches und simples Dekorationsutensil. Es ist oftmals der Ausdruck der Persönlichkeit des Besitzer. Die Leuchte, die an der Decke den Raum erhellt, kann aufwendig gestaltet sein. Der Klassiker ist hier ohne Zweifel der Kronleuchter, wie er aus vielen romantischen Filmen bekannt ist. Aber auch die passende Tischleuchte zeigt oftmals, ob deren Besitzer ein Mensch mit gutem Geschmack ist. Eine Lampe vom Antiquitätenhändler kann eine lange Geschichte erzählen oder vielmehr wohnt eine in ihr. Wer mag die Leuchte schon einmal auf dem Tisch gehabt haben? Was hat sie erhellt? Oder eine moderne Tischleuchte aus den Gedanken und Ideen eines Designers entsprungen. Diese ist vielfach nicht nur ein Objekt, sondern Kunst. Oder die Lampen, die Deutschlands Straßen ein wenig sicherer machen. Die den Weg in die heimischen Vier-Wände erleuchten? Meistens fallen diese Leuchten nur auf, wenn sie nicht funktionieren. Und dann werden sie schnell zu einem Ärgernis.
Es gibt Lampen für das Fahrrad. Gerade bei der Fahrt den Berg hoch, merkt man ihr Vorhandensein. Oder die schönen Leuchtreklamen, die für alles mögliche werben. Auch sie sind eine Ansammlung von Lampen. Aufgereiht wie Kinder in einer Reihe stehen sie nebeneinander.
Und nicht zuletzt die Stehlampe. Still fristet sie ihr Dasein, meistens in der Ecke eines Zimmer. Jedoch bei eingeschaltetem Licht sorgt die Stehlampe dafür, dass es eine angenehme Atmosphäre gibt. Eines haben sie alle gemeinsam, sind sie ein Stückchen Sonne für den Hausgebrauch. Etwas Licht, dass einen durch die Nacht begleitet oder sprichwörtlich das Licht ins Dunkle bringt.

Die besondere Immobilien für überzeugte Individualisten
Während in der Vergangenheit das Hausboot eher etwas für Aussteiger, Lebenskünstler oder Menschen in Notlagen war, hat sich das einstige Stiefkind der Wohnkultur in den letzten Jahren gewandelt und ist zu einer Wohnungsimmobilie für Menschen mit Sinn für besondere Wohnkultur geworden.
Gerade in Städten, in denen exklusiver Wohnraum rar ist, sind diese architektonischen Kleinode mittlerweile zu einem festen Bestandteil des Stadtbildes geworden oder es setzt gerade der Trend zu einer Immobilie auf dem Wasser ein.
Die Norddeutsche Metropole Hamburg bietet dem zukünftigen Hausbootbesitzer eine Reihe von exzellenten Liegeplätzen im Herzen der Stadt sowie an landschaftlich reizvollen Standorten an. Das Hausboot von Heute ist eine bewohnbare Kombination aus architektonischen Glanzlichtern und hohen ökologischen Ansprüchen.
In Zusammenarbeit mit innovativen Hamburger Architekturbüros werden nach den Wünschen und Vorstellungen der Bauherren die Hausboote konzipiert und umgesetzt. Dabei reicht die Bandbreite der denkbaren Gestaltungsmöglichkeiten von 1-stöckigen bis hinzu 3-stöckigen Hausbooten mit viel Raum für eigene Ideen. Fensterfronten, eine Dachterrasse und eine weitestgehend unabhängige Energieversorgung sind Kennzeichen einer zukunftsweisenden Bauweise für Menschen, deren Leidenschaft es ist am Wasser zu leben und zu arbeiten und dabei nicht auf den gewohnten Komfort und eine angenehme Wohnatmosphäre verzichten wollen
Alle Hausboote sind so genannte Energiesparhäuser bzw. Passiv-Häuser und werden in eine komplette Infrastruktur für Hausboote eingegliedert.
Sicherlich ist eine solche Immobilien ganz gewiss nichts alltägliches und gerade jemand, der etwas sucht, was nicht unbedingt jeder in seinem Besitz hat, der wird sich für die Idee des modernen Hausbootes erwärmen können.
hamburger-hausboote.com

Weltpolitik in kurzen Sätzen
Twitter Zeugs bei YouTube
So lässt sich doch Twitter gut ansehen… (Link: Twitter Blondine)

Warum Marcel Reich Ranicki unglaubwürdig ist
Was ist das denn für eine geniale Inszenierung eines in die Jahre gekommenen Papstes? Da geht er auf die Bühne bei der Veranstaltung “Deutscher Fernsehpreis” und wirft seinem Haussender ZDF, der auch passender Weise das Ding übertrug, Unsinn vor.
Er sagt, dass er nicht wusste was für eine Veranstaltung das ist.
Komisch. Ist ein Literaturpapst nicht in der Lage zu lesen? Wer macht denn das für ihn? Hat er einen Ghost-Reader?
Natürlich erscheinen lt. Amazon ne Menge Bücher und Hörbücher von Herrn Reich-Ranicki.
Frage mal eine PR-Studenten was er von der Nummer hält. Oder besser fragt mal Klaus Kocks, dem ewig durchs Zapp Magazin geisternden PR-Experten. Der freut sich.
Und war das ein Skandal? Ist es ein Skandal bei dem die “Angegriffenen” oder besser die Objekte des Skandals beifallklatschen, lachen und aufstehen? Hä?
Was ist das denn für ein Skandal? Nicht mal ein Skandälchen!
Und die Konsequenz ist die Diskussion auf dem Haussender ZDF darüber, ob das Fernsehen gut ist?
Ist das Glaubwürdig?
Besser wird es nicht, oder? Doch vielleicht gibt es ja bald einen Fernsehkanon von Herrn Reich-Ranicki mit Sendungen, die er gut findet. Im D-Radio hat er gesagt, dass er gerne Arte und 3-Sat schaut. Warum findet da die ganze Sache nicht statt?
Quatsch mit Soße habe ich als Kind immer gesagt. Und genau hier würde ich das Niveau ansiedeln.



