Archive for the ‘hamburg’ tag
Fernweh für Zuhause
Der Klassiker der Wandbedeckung ist zurück. Die Tapete führt ja gewöhnlich eher ein bescheidenes Dasein in den heimischen Vier-Wänden. Nun soll damit Schluss sein. Das Deutsche Tapeten Institut, welches sich um eine Renaissance der qualitative hochwertigen und edlen „Wandbekleidungen“ bemüht, präsentiert verschiedene Varianten, die den Klassiker in einem neuen Licht erscheinen lassen. Der Name „Moin Sylt“ deutet in Richtung Küste, Nordsee, Strand und mehr. Genau deshalb ist die Tapete auch in den typischen maritimen Farben Blau-Weiß erhältlich. Die dynamische Kombination aus Ornamenten und Streifen vertreibt schnell die Normalität aus dem Raum. Neben der exzellenten Verarbeitung, ersteht so nach dem Tapezieren ein Raum voller Sehnsucht mit einem maritimen Touch.Das Deutsche Tapeten Institut bietet den Freunden des Meeres noch weitere interessante Motive. „Salut Cote D’Azur“. Die Begrüßung für die französische Mittelmeerküste ist folglich auch Programm. Ein klare Ansage an das mediterrane Leben mit viel „Savoir Vivre!“. Die azurblauen Tapeten bringen zum Beispiel weißes Interieur perfekt zur Geltung und sorgen auf diesem Weg für ein Stück Frankreich in der eigenen Wohnung.
Des Weiteren bietet das Deutsche Tapeten Institut mit „Aloha Hawaii“ denjenigen, die das Fernweh wirklich ergreift das Gefühl auf einer einsamen Insel im eigenen Zuhause gelandet zu sein. Ein Cocktail in diesem Raum genossen, lässt schnell den Regen in unseren heimischen Breiten vergessen. Nicht verwunderlich, dass die Farbkombination hierbei aus Türkis und Hellblau für dies paradiesischen Momente sorgt.
Es lässt sich also feststellen, dass es Abseits von lieblosen Tapeten vielerlei Möglichkeiten gibt, sein eigenes Heim in einen wunderbaren Ort voller Fernweh zu verwandeln. Dabei sollte allerdings im Vorfeld darauf geachtet werden, dass die vorhandenen Einrichtungsgegenstände perfekt mit dem neuen Wandschmuck harmonieren.

Die besondere Immobilien für überzeugte Individualisten
Während in der Vergangenheit das Hausboot eher etwas für Aussteiger, Lebenskünstler oder Menschen in Notlagen war, hat sich das einstige Stiefkind der Wohnkultur in den letzten Jahren gewandelt und ist zu einer Wohnungsimmobilie für Menschen mit Sinn für besondere Wohnkultur geworden.
Gerade in Städten, in denen exklusiver Wohnraum rar ist, sind diese architektonischen Kleinode mittlerweile zu einem festen Bestandteil des Stadtbildes geworden oder es setzt gerade der Trend zu einer Immobilie auf dem Wasser ein.
Die Norddeutsche Metropole Hamburg bietet dem zukünftigen Hausbootbesitzer eine Reihe von exzellenten Liegeplätzen im Herzen der Stadt sowie an landschaftlich reizvollen Standorten an. Das Hausboot von Heute ist eine bewohnbare Kombination aus architektonischen Glanzlichtern und hohen ökologischen Ansprüchen.
In Zusammenarbeit mit innovativen Hamburger Architekturbüros werden nach den Wünschen und Vorstellungen der Bauherren die Hausboote konzipiert und umgesetzt. Dabei reicht die Bandbreite der denkbaren Gestaltungsmöglichkeiten von 1-stöckigen bis hinzu 3-stöckigen Hausbooten mit viel Raum für eigene Ideen. Fensterfronten, eine Dachterrasse und eine weitestgehend unabhängige Energieversorgung sind Kennzeichen einer zukunftsweisenden Bauweise für Menschen, deren Leidenschaft es ist am Wasser zu leben und zu arbeiten und dabei nicht auf den gewohnten Komfort und eine angenehme Wohnatmosphäre verzichten wollen
Alle Hausboote sind so genannte Energiesparhäuser bzw. Passiv-Häuser und werden in eine komplette Infrastruktur für Hausboote eingegliedert.
Sicherlich ist eine solche Immobilien ganz gewiss nichts alltägliches und gerade jemand, der etwas sucht, was nicht unbedingt jeder in seinem Besitz hat, der wird sich für die Idee des modernen Hausbootes erwärmen können.
hamburger-hausboote.com

Stefan Niggemeier erklärt die Welt!
Diesmal in der Zeit und zwar in deren Sonderausgabe zum Thema *tusch Internet und so. Herr Niggemeier wird als bekannter Medienjournalist und Blogger natürlich gefragt, ob er einen Artikel beisteuern möchte und er macht dies, so finde ich, sehr gelungen gemacht. Ein kleines Zitat:
Während die klassischen Medien nach Superlativen suchten, hatten die Leser eines deutschen Weblogs einen anderen Blick auf die Sache. Udo Vetter, ein Düsseldorfer Strafrechtsanwalt, berichtete in seinem law blog von dem Fall eines von dem »Schlag« betroffenen Mandanten: Knapp 50.000 Bilder von jungen Frauen hätten die Polizisten auf dessen Computer gefunden, ein halbes Dutzend als möglicherweise kinderpornografisch bezeichnet. Und der Staatsanwalt habe das Verfahren eingestellt: Die Fotos seien legal und die Ermittlungsbehörden für Moral nicht zuständig. Doch Vetters Mandant hatte da schon Familie und Arbeitsplatz verloren.
Quelle: Die Zeit Supplement 08.05.2008

